Ein Klavier für Ihre Musik.

Magazin

  • 19.03.2018

    Vorsicht vor Prozent-Jägern

    Wenn Sie sich entscheiden ein Klavier zu kaufen, sich selbst aber nicht in der Lage fühlen, in ein Fachgeschäft zu gehen und eines unter den vielen so ähnlich aussehenden Instrumenten auszuwählen, brauchen Sie Hilfe und Beistand. In der Regel wendet man sich dann gerne an den Klavierlehrer. Doch wer sagt eigentlich, dass diese objektiv beurteilen, was für einen (oder das Kind, das Klavierspielen lernen soll) richtig und am besten ist?

  • 09.02.2018

    Die Lüge vom Platz

    Oftmals rufen mich Leser unseres Magazins PIANONews an, um einen Tipp beim Kauf eines Digital-Pianos zu erhalten. Wenn man dann nachfragt, warum man denn kein akustisches Instrument kauft, vielleicht ja eines mit einer Stummschaltung und eingebautem Digital-Piano, hört man als Argument oftmals, dass ein Digital-Piano ja weniger Platz einnehmen würde.

  • 16.01.2018

    Wohin mit dem alten Instrument

    Haben Sie sich jemals die Frage gestellt, was mit einem nicht mehr brauchbaren Instrument passiert, wenn es nicht mehr zu reparieren ist? Es muss weg … Aber ein Klavier stellt man nicht einfach auf den Sperrmüll. Zum einen ist es in der Regel zu schwer, dass man es selbst dorthin stellen kann, zum anderen wäre es aufgrund der vielen Metalle in einem Instrument wohl auch verboten, vor allem aber könnten die Sperrmüll-Männer das Instrument nur schwer in den Schlund des LKW schmeißen. Also muss eine andere Lösung her.

  • 30.12.2017

    Dämpfen oder Schützen: Die Rollenuntersetzer

    Es gibt zahlreiches Zubehör für Klaviere und Flügel, das mehr oder weniger sinnvoll ist. Unter den sinnvollen Dingen befinden sich auch sogenannte Rollen-Untersetzer.

  • 25.10.2017

    Klavierverkauf

    Wenn es um gute Klavierfachgeschäfte geht, denken die meisten Kunden an einen Klavierkauf. Wenn sie dann einmal ein Instrument besitzen und es für ein anderes, oftmals besseres Instrument verkaufen wollen, glauben allerdings viele, dass der private Verkauf mehr Geld in die Kasse spült, bevor man sich vielleicht ein neues Instrument dann wieder im Fachhandel anschafft.

  • 28.09.2017

    Wissen, was möglich ist

    Wenn man nicht weiß, was man an einem Klavier oder Flügel mit recht wenig Aufwand verändern kann, um die Spielweise zu beeinflussen, das Anschlaggefühl oder die Klangausbreitung, dann wird man den Klaviertechniker, der (hoffentlich) regelmäßig in die privaten vier Wände kommt, kaum mit den richtigen Fragen oder Anforderungen konfrontieren können, was man gerne an dem Instrument verbessert haben würde.

  • 05.09.2017

    Das Dämmen des Klangs

    Wenn man sich endlich einen Flügel als Objekt der Begierde angeschafft und in den eigenen vier Wänden aufgestellt hat, stehen womöglich schon bald andere kleine Probleme an. Denn: ein Flügel ist nun einmal in der Lage, ein weitaus größeres Klangvolumen zu produzieren, als ein Klavier. Vor allem will man ja eigentlich das Instrument auch einmal öffnen, oder?

  • 06.08.2017

    Klavierkauf – emotional?

    Immer noch fragen sich viele Erstkäufer von Klavieren, auf was sie achten müssen, wenn sie zum Händler gehen? Das sehen viele Händler als Chance an, die Kunden über alle möglichen Einzelheiten des konstruktiven Klavierbaus zu belehren. Doch interessieren sich die Kunden – womöglich die noch recht jungen Eltern, die für ihr Kind ein Klavier zum Lernen erstehen wollen – für die technischen Details, oder dafür, welcher Art die Mechanik ist? Wohl kaum, denn letztendlich geht es bei diesen typischen Klavierkunden doch vor allem um den Kauf selbst, das unemotionale Erstehen eines Gegenstandes, das dem Kind helfen soll, eine gute und umfassende Ausbildung zu erhalten. Das, was diese Kunden wirklich interessiert, ist vielleicht eine Stummschaltung bei einem akustischen Klavier …

  • 24.05.2017

    Gerade oder gekreuzt

    Momentan sind gerade besaitete Flügel wieder groß in der Diskussion. Besonders seit Daniel Barenboim seinen Flügel von dem belgischen Klavierbauer Chris Maene bauen ließ, der gerade besaitet ist, scheint das Thema wieder an Fahrt zu gewinnen. Auch der Franzose Stephen Paulello hat mit seinem Flügel „Opus 102“ eine gerade Besaitung gewählt. Es geht um die Klangentwicklung, den Obertonreichtum, der sich in diesen Flügeln anders entwickelt als bei den mit gekreuzten Saiten gebauten Instrumenten. Da wundern sich dann einige Besucher von Ausstellungen mit historischen Instrumenten, dass es ja schon im 19. Jahrhundert solche Flügel gab …

  • 28.04.2017

    Klangcharaktere

    Wenn Klavierbaufirmen ihre Produkte mit zahlreichen Adjektiven bezüglich ihrer klanglichen Eigenschaften in Werbung Prospekten versehen, fragt man sich manchmal, was damit eigentlich gemeint ist. Haben diese vollmundigen Eigenschaftsankündigungen überhaupt irgendeinen Aussagewert für den Kunden, den Klavierspieler? Oftmals kann man sich unter „ausgeglichen“, „vollvolumig“ oder anderen Adjektiven gar nichts vorstellen, wenn man gar keinen Vergleich hat …

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